mit Ausgabe der
Oberflächenformabweichung nach ISO 10110-5
OEG
Optik
Elektronik
Gerätetechnik
IFA – eine preiswerte und einfache Lösung
IFA
dient zur Auswertung offener Interferenzstreifen von Interferogrammen
von Fizeau-Interferometern. Die Software ist eine Alternative zu
komplizierten Auswerteprogrammen und ideal für den Einsatz in
der Praxis geeignet. IFA stellt eine preiswerte und einfach zu
bedienende Lösung dar, die trotzdem die meisten
Anwendungsfälle abdeckt.
Die Hard- und Softwarekomponenten von IFA sind auf dem neuesten Stand
der Technik. Die Software läuft unter allen aktuellen
Windows-Betriebssystemen, das Videosignal wird wahlweise über eine USB-Kamera
oder eine VHS- bzw. SVHS-Kamera mit Framegabber in Echtzeit
digitalisiert und ausgewertet.
Nachrüstung vorhandener Interferometer mit IFA
IFA
ist sehr gut zur Nachrüstung vorhandener Interferometer
geeignet. Voraussetzung ist, dass an dem Gerät eine
Standard-CCD-Kamera adaptiert werden kann oder bereits
integriert ist. IFA
ist zum Beispiel an alle Interferometer mit Videomonitor ohne Probleme
anzuschließen. Durch das Bildverarbeitungssystem entsteht
eine komfortable Ein-Monitor-Lösung, da das Videobild live auf
dem PC-Monitor erscheint und so auf einen zusätzlichen
Videomonitor verzichtet werden kann.
Nach einmaligem Einstellen aller Parameter erfolgt die Berechnung der
Wellenfront und des PV-Wertes praktisch auf Knopfdruck. IFA enthält
alle Funktionen, die für den Einsatz in der Optik-Fertigung
benötigt werden. IFA – Leistungsumfang im Überblick
- Ausgabe der Oberflächen-formabweichung nach ISO 10110-5
wie z.B.: RMSI, RMSA, RMST, RSI, RSA,
RST, Passfehler u.s.w.
- Echtzeitdarstellung des Live-Videobildes auf dem PC-Monitor
- Erstellung und Speicherung von Meßvorlagen für unterschiedliche Prüflinge
- Wahlweise rechteckiges oder kreisförmiges Meßfenster
- bei Bedarf Approximation der Wellenfront durch Zernicke-Polynome
(amerikanische und deutsche Schreibweise)
- frei konfigurierbare Meßprotokolle
- beliebige 3D-Darstellung der Wellenfront
- beliebige Schnittdarstellungen des 3D-Bildes in x- und y-Richtung
- Ausdruck aller grafischen Darstellungen aus dem Programm heraus
- Ausdruck und Speicherung aller Meßdaten und Meßprotokolle
- Interferenzbilder können gespeichert und gedruckt werden
- zahlreiche Datenoperationen sind möglich
- Schnittstelle zu übergeordneten Anwendungen über ASCII-Files Systemvoraussetzungen
-IBM-kompatibler PC mit
Prozessor Pentium III oder höher
-Betriebssystem Windows
98, ME, NT (ab SP 4), 2000, XP
-Arbeitsspeicher >=
32 MB (bei Windows 2000/XP wird >= 128MB empfohlen)
-Grafikauflösung
mindestens 800x600 Pixel mit >= 256 Farben (empfohlen werden
1024x768 Pixel mit 16bit Farbtiefe)
-Festplattenbedarf
mindestens 8 MB
- ein freier PCI-Steckplatz für den Framegrabber bei
Benutzung eines PAL-, NTSC- oder S-VHS-Videosignals oder
- ein freier USB2.0-Anschluß bei Benutzung einer USB-Kamera